7 Kommende Events

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Josy Murer, pensionierter Werk- und Zeichnungslehrer aus Engelburg zeigt seine neuesten Werke in Klein- und Grossformaten. Die Vernissage findet am Mittwoch 24. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Rathaus Goldach statt. Sie ist öffentlich. Die Ausstellung kann bis Donnerstag 7. Februar 2019 während den Bürozeiten besucht werden.

Moonlightbar – ein fester Bestandteil im Goldacher Dorfleben Die Moonlightbar hat sich als ein fester Bestandteil des Goldacher Dorflebens etabliert. Bereits über 160 Mal wurde die Bar an Vollmond-Abenden durchgeführt (seit 2002). Die Moonlightbar lädt nämlich bei jedem Wetter zum gemütlichen Beisammensein vor dem Goldacher Rathaus ein. Wenn Sie noch nie dabei waren, sollten Sie das dringend nachholen, der nächste Vollmond kommt bald! Wir freuen uns auf Sie!. Zur Webseite

Sie haben die Boulevardmedien geläutert, die Masseneinwanderung aus Afrika gestoppt und mit einem Verbot von Waffenexporten den Weltfrieden herbeigeführt. Nun gibt es nichts mehr zu tun für Heinz de Specht – ausser sich angemessen von ihren Fans zu verabschieden. Auf ihrer letzten Konzert-Reise haben Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin rund ein Dutzend neue Lieder im Gepäck und spielen sich dem Anlass gebührend auch kreuz und quer durch das eigene Repertoire. «Tribute to Heinz de Specht» ist die letzte Gelegenheit, die beliebteste Senioren-Boygroup der Schweiz auf der Bühne zu erleben.

Seit 1989 steht er auf der Bühne, seit 1997 als Solist. Das Beste aus dieser Zeit zeigt er in diesem ganz besonderen Programm. Matthias Brodowy führt den Zuschauer zurück in die wunderbare Zeit des käferorangenen Wählscheibentelefons, als er im Blockflötenensemble ganze Seniorenheime tyrannisierte. Er erklärt als Bauchhintrainer, warum wir uns Übergewicht angesichts der wirtschaftlichen Lage unbedingt leisten müssen und bringt Teile einer längst verschollen geglaubten Mozartoper für Dicke zu Gehör. Auch seine mehr als skurrilen Albträume wirft er zwecks persönlicher Verarbeitung der Allgemeinheit zum Fraß vor. Eine temporeiche One-man-show, Texte und Töne in Laut und in Leise, Klassiker und Aktuelles, jenseits der Frage, ob das nun Kabarett oder Comedy sei. Es ist Brodowy, der Vertreter für gehobenen Blödsinn – der chief director for a high level bullshit.

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie (D) «Paradiesseits» Diesseits von Eden und jenseits aller Genregrenzen haben Wiebke Eymess und Friedolin Müller ihre eigene Form des Kabaretts gefunden: federleichter Witz und unterhaltsamer Tiefsinn, absurd-komische Dialoge und verstörend-schöne bis schön-verstörende Lieder auf Saiten- und zahlreichen Schrumpfinstrumenten. Die Kunst des Duos ist jung und ungewöhnlich, dabei immer der Kabarett-Tradition verpflichtet. Sie sind durchaus politisch – aber allergisch gegen Politikernamen. Sie kehren lieber vor ihrer eigenen Tür. Vorzugsweise das hinübergewehte Laub vom Baum der Erkenntnis. «Dialoge voller feinsinnigem Wortwitz und genialer Argumente. Philosophisch, lehrreich und immer urkomisch. Ein Programm, das einem Gesamtkunstwerk gleich inszeniert, komponiert ist. Wunderbare Unterhaltungskunst.» Main-Echo

„Drei Freundinnen wider Willen erkennen, was in einer Männerwelt – und im Büro – möglich ist. 9 TO 5 basiert auf dem wegweisenden gleichnamigen Film aus den Achtzigern. Die Story spielt in den späten Siebzigern – das Musical handelt von Freundschaft und Rache, ist unverschämt, provokant – und natürlich auch ein bisschen romantisch. Drei gestresste Mitarbeiterinnen schmieden einen Plan gegen ihren sexistischen, egoistischen, lügenden, niederträchtigen, bigotten Mann, der sich „Chef“ nennt. Mit vielen Wendungen und Überraschungen leben Violet, Judy und Doralee ihre wildesten Fantasien aus und versetzen dem Chef schliesslich den entscheidenden Tritt.“ Weitere Informationen finden Sie hier.

Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich mehrmals täglich die Hände, wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld.

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